• 24. März 2022

Schütze dein Haus vor einem Rückstau

Ela

Ela

schreibt & baut Bau-Content

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Aqualift im 600er Schacht, Foto: Kessel AG

Schütze Dich und Dein Haus vor einem Rückstau

Wusstest Du, dass viele Hausbesitzer und Bauherren von Rückstauschäden bedroht sind – sie wissen es nur noch nicht. Die Zahl der  Starkregenereignisse mit immensen Schäden steigt  jährlich.

Und doch ist es vielen Hausbesitzern immer noch unbekannt, dass sie sich wirkungsvoll vor Rückstau schützen können und sogar müssen. Das verlangen heute Kommunen und Versicherungen. 

Was ist Rückstau?

Problem
Bei schweren Niederschlägen steigt der Wasserpegel über die sogenannte Rückstauebene. Gemeint ist dabei meist die Höhe der Straßenoberkante. Tiefer liegende Räume im Souterrain oder Keller werden schnell geflutet. Die Folge: Schäden durch unbrauchbar gewordene Bodenbeläge, Möbel oder Elektrogeräte, triefend nasser Hausrat und jede Menge Ärger und Kosten für die Hausbewohner.

Waschkeller-Schaden, Foto: Kessel AG
Waschkeller-Schaden, Foto: Kessel AG
Zimmer-Schaden, Foto: Kessel AG
Zimmer-Schaden, Foto: Kessel AG

Lösung:

Entwässerungsanlagen wie Bodenabläufe, Waschmaschinen, Waschbecken, Duschen oder WC, die unterhalb der Rückstauebene liegen, müssen wirkungsvoll und dauerhaft gegen Rückstau geschützt sein. Abwasser, das mit freiem Gefälle zum Kanal anfällt, muss über einen Rückstauverschluss abgesichert werden. Der Staufix FKA ist in zwei Varianten erhältlich – zum Einbau in eine freiliegende Abwasserleitung und zum Einbau in die Bodenplatte, hier wahlweise mit schwarzer Abdeckung oder befliesbar.

 

Freiliegender Einbau

 

Detailansicht Staufix, Foto: KESSEL AG
Staufix FKA, Foto: KESSEL AG
Produkt Staufix FKA, Foto: KESSEL AG
Produkt Staufix FKA, Foto: KESSEL AG

Einbau in die Bodenplatte

Besonders sicher mit Motor: Anders als bei herkömmlichen Rückstauverschlüssen erfolgt beim Staufix FKA der Verschluss mithilfe eines Motors. Mehr darüber im Video.

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Stets das Gefälle beachten

Es ist wichtig im Vorhinein das Gefälle zu beachten. Liegt der öffentliche Kanal höher als die Ablaufstelle, muss das Abwasser über eine vollautomatische Hebeanlage nach oben gepumpt werden. 

Entwässerung: Foto: KESSEL AG
Kanal über und unterhalb der Ablaufstelle, Grafik: KESSEL AG

Welche Einbaumöglichkeiten gibt es?

Freiliegender Einbau
In diesem Fall wird der Rückstauverschluss oder die Hebeanlage als sogenannte Überflurvariante verbaut. Das bedeutet den Anschluss an eine freiliegende („Überputz-„) Abwasserleitung. Eine Einbaulösung, die besonders in der Sanierung Anwendung findet.

 

Einbau in die Bodenplatte

Besonders beim Neubau bietet sich der homogene Einbau in die Bodenplatte eines Gebäudes an. Neben ästhetischen Aspekten ist hier vor allem der Wohnraumgewinn ein entscheidender Vorteil. Für den Verbau in sogenanntem WU-Beton (wasser-undurchlässiger Beton) gibt es die entsprechenden Abdichtungssets für den Schutz vor drückendem Grundwasser.

 

 

Lösung mit Aqualift S Compact, Foto: KESSEL AG
Lösung mit Aqualift S Compact, Foto: KESSEL AG
Produkt Aqualift S Comfort, Foto: KESSEL AG
Produkt Aqualift S Comfort, Foto: KESSEL AG

Einbau vor dem Haus

Sowohl für Neubau wie auch Sanierung geeignet ist die Installation eines Rückstauverschlusses oder einer Hebeanlage in einem Schacht vor dem Haus. Neben dem  Gewinn an Wohnraum ergibt sich in diesem Fall – besonders bei Hebeanlagen durch den Ausschluss von Pumpgeräuschen– eine Erhöhung des Wohnkomforts.

 

Aqualift im 600er Schacht, Foto: Kessel AG
Produkt Aqualift S, Foto: KESSEL AG
Produkt Aqualift S, Foto: KESSEL AG

Mehr zum Thema Rückstauschutz findet Ihr auf der Website der KESSEL AG.

 

#sanierung

#entwässerung

#schaden

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