• 14. Dezember 2021

„A Tännschen please“

Ela

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schreibt & baut Bau-Content

Jetzt wird Platz gemacht für einen nachhaltigen Weihnachtsbaum

In ein paar Tagen ist Weihnachten und der Weihnachtsbaum wird aufgestellt. Dabei werden jährlich tausende von Christbäumen gefällt. So wurden im Jahr 2018 laut Statista rund 29,8 Millionen Weihnachtsbäume in Deutschland gekauft. Eine Menge Holz, findet Ihr nicht? “Meine persönliche Vision ist, dass in Deutschland irgendwann kein Baum mehr für das Fest gefällt werden muss“, so Nico Stisser, der Gründer von Treelivery aus Georgsmarienhütte., den ich Euch heute vorstellen möchte. Dieser entwickelte den innovativen und nachhaltigen Keihnachtsbaum, einen Christbaum aus Schnittgrün samt Zubehör.

Was macht den Keihnachtsbaum nachhaltig?

Stisser fällt die Tannen nicht, sondern entnimmt nur einzelne Zweige. In kleinen Manufakturen werden dann alle Christbaum-Teile verpackt. Daheim packst Du die Teile einfach aus und steckst alles völlig simpel zusammen. Da wird das kinderleichte Aufstellen des Baumes an sich, schon zum nachhaltigen Familien-Spaß für alle!

Zur Produktion wird nur FSC zertifiziertes Eschenholz verwendet und komplett auf Plastik verzichtet. Darüber hinaus produziert das Unternehmen in kleinen lokalen Handwerksbetrieben. Für das Schnittgrün muss kein Baum gefällt werden, da dieses zu 100% auf extra dafür angelegten Schnittgrünflächen geerntet wird. Das Unternehmen arbeitet zudem mit Agroforst– und Permakultur-Experten an einem Konzept, Schnittgrün nach dem Waldgartenprinzip anzubauen. Die so angepflanzten Mischkulturen könnten dann nach etwa 25-jähriger Nutzung in den Waldbestand übergehen und theoretisch uralt werden.

Flex und Fix Variante

Wer sich für einen Keihnachtsbaum entscheidet, der kann übrigens zwischen flex und fix wählen. Die flex Variante bietet mehr Optionen im Aufbau und enthält einen integrierten Standfuß, die fix Variante ist kostengünstiger. Da bekommt die Tanne und ihr Grün, als ein Chiffre der Hoffnung, doch eine völlig neue Bedeutung, oder! Wir sagen G(r)o(w) green!

Wie kam es zu der Idee?

Die Idee brachte Stisser sein damals 4-jähriger Sohn, der mit dem Baumsterben nicht einverstanden war und auch der Gründer selbst liebt Bäume über alles. Schon als Kind saß er stundenlang in Baumkronen, um sich dem sanften Schaukeln hinzugeben und dem Rauschen der Blätter im Wind zu lauschen. Schaut Euch einfach mal das Video an, so einfach kann es sein, einen nachhaltigen Baum aufzustellen, eine chte Alternative!

Mehr auf KEINACHTSBAUM.de

Fotos: Keihnachtsbaum

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