• 16. Juli 2026

Damit’s auf der Baustelle fließt: Was Baustrom wirklich kostet

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Tina

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Damit’s auf der Baustelle fließt: Was Baustrom wirklich kostet. Shutterstock_2287324137

Ohne Strom läuft auf der Baustelle gar nichts. Damit Dich die Kosten für den Baustrom nicht überraschen, haben wir die wichtigsten Zahlen für Dich zusammengefasst.

Elektrizität wird auf nahezu jeder Baustelle benötigt. Deshalb solltest Du den Baustrom früh in Deine Kalkulation aufnehmen. Es entstehen einmalige Anschlusskosten, laufende Mietkosten für den Baustromverteiler und variable Kosten für den kWh-Verbrauch:

  • Einrichtung: Anschlussgebühr und Elektriker (Inbetriebnahme/Erstprüfung) kosten einmalig ca. 500–900 €.
  • Miete & Sicherheit: Die Miete für den Verteilerkasten liegt bei 50–120 €/Monat. Hinzu kommen Gebühren für gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsprüfungen.
  • Verbrauch: Mit 0,40–0,55 €/kWh ist Baustrom teurer als Haushaltsstrom. Besonders Bautrockner treiben die Kosten massiv in die Höhe.
  • Gesamtkalkulation: Plane für 6 Monate Bauzeit insgesamt ca. 1.200–2.000 € ein.


Nur ein zugelassener Elektriker darf den Baustrom beim Netzbetreiber beantragen. Plane daher frühzeitig eine entsprechende Abstimmung mit ihm ein, damit der Bau nicht schon am Stromanschluss hängen bleibt.

 

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